Olympische Winterspiele 2038 in Goch

Hier informieren wir Sie über die Vorbereitungen,
die olympischen Winterspiele im Jahre 2038 nach Goch zu holen.

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Goch – eine Stadt bewirbt sich um Olympia [zur Stadt Goch]

Goch, die „Stadt im Grünen an der Niers“, liegt in unverfälschter Naturlandschaft zwischen Rhein und Maas am unteren linken Niederrhein.
Erstmals erwähnt wurde die 30.000 Einwohner-Stadt im Jahre 1261, womit sie im Vergleich zur Entwicklung der Olympischen Spiele der Neuzeit einen Vorsprung von 635 Jahren aufweisen kann.

Im historischen Stadtkern von Goch gruppieren sich rund um den quadratisch angelegten Marktplatz (dem Austragungsort des olympischen Eishockeyturniers) imposante Giebelhäuser. Zu den schönsten Backsteinbauten am Niederrhein zählt wohl das alte Patrizierhaus "Zu den fünf Ringen". Dies zeigt, dass der „Olympische Gedanke“ in Goch bereits lange seine wahre Heimat besitzt.
Das „Haus zu den fünf Ringen“


Das Wahrzeichen der Stadt ist jedoch das imposante backsteinerne „Steintor“, das direkt an der Niers (dem Austragungsort der Eisschnelllauf-Wettbewerbe) liegt und das letzte noch erhaltene von ehemals vier Stadttoren der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist.
Ebenfalls sehr zentral liegt der malerische Schwanenteich (der Austragungsort des Eiskunstlaufturniers) und die Pfarrkirche St. Maria Magdalena, die 1993 für weltweites Aufsehen sorgte als der Kirchturm in sich zusammenbrach. Dieses tragische Ereignis führt heute zu neuen Perspektiven: Es wird angedacht beim Neuaufbau des Kirchturms eine Sprungschanze zu integrieren. Dadurch sind Skispringen ganz neuer Dimension möglich mit Landung zwischen Bücherei und Kolpinghaus oder alternativ nach einem Sprung über die Niers im Gocher Stadtpark.
Auch um den Skilanglauf ist es gut bestellt, was Wander- und Radwanderfreunden recht ist, sollte den Langläufern billig sein: Das Erholungsgebiet Reichswald, der mit ca. 5000 ha größte öffentliche Staatsforst in Nordrhein-Westfalen, bietet exzellente Möglichkeiten.

Natürlich sollen auch die Gocher Stadtteile in das olympische Geschehen eingebunden werden. Eine besondere Rolle kommt dabei dem Spargeldorf Kessel zu. Auf den Spargelfeldern soll der Buckelpistenwettbewerb stattfinden. Andere Stadtteile haben sich bereits um die Ausrichtung von Vorrundenspielen des olympischen Eishockeyturniers beworben.
Inwieweit die Möglichkeit besteht die Gocher Partnerstädte Veghel (NL), Andover (GB) und Redon (F) einzubeziehen, wird derzeit noch geprüft.

Neben den bereits zahlreich vorhandenen olympischen Austragungsorten, besticht Goch doch seine hervorragende Infrastruktur: Die Lage an der A57 sowie die Nähe zu den Großflughäfen in Düsseldorf, Köln-Bonn, Mönchengladbach, Maastricht und Amsterdam sprechen für sich. Alle genannten Flughäfen sind in weniger als zwei Stunden zu erreichen. Außerdem soll der ehemalige Militärflughafen Laarbruch in Zukunft zu einem Zivilflughafen umgestaltet werden – bis 2038 werden die Umbaumaßnahmen mit Sicherheit abgeschlossen sein! [Lage und Verkehrsanbindungen]
Letztlich bewirbt sich mit Goch aber nicht der Niederrhein, Nordrhein-Westfalen oder Deutschland um die Olympischen Winterspiele – durch die zentrale Lage im Herzen Europas bewirbt sich Goch um die Spiele der „Europäischen Integration und der weltweiten Versöhnung“!


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